Creating Space for Resonance

Letztes Wochenende war wichtig für mich: ich habe Freitag abend noch den monatlichen Zeichenworkshop umgesetzt, und am nächsten Tag, in komplett adaptierten Atelier, dann das erste mal eine Breathwork-Session gehosted.

Ich wollte das seit langem machen, und bin dazu auch in einer mehrjährigen Ausbildung — um später selbst Holotropes Atmen (HA) anzubieten. In all meiner Wertschätzung für diese Praxis habe ich aber auch gemerkt, dass mir die Umsetzung eines niederschwelligeren, günstigeren, und weniger zeitintensiven Breathwork-Angebot wirklich wichtig ist.

Mit der Unterstützung von Katrin Harry hat das nun erstmals stattgefunden: eine effektive, einfache, alltagskompatible Möglichkeit, um unterbewussten Strömungen und der inneren Weisheit Raum zu geben. Ein Methode die dennoch das Verkörpern benennt, Integration anbietet, und auch nach der Session den Raum hält — Themen, die bei anderen kürzeren Methoden oft nicht ideal umgesetzt werden. Es gibt nun viele weitere Termine, damit du dieses Angebot ausprobierne kannst — der nächste davon findet bereits diesen Freitag statt; Informationen und Anmeldung unter www.conscioustapping.com/breathwork/.

Resonanz

Ich denke mir seit Jahren, dass es in meiner Kunst und Musik um das Öffnen von Resonanzräumen geht: obwohl die Werke dich nicht kennen, öffen sie dir unter bestimmten Umständen emotionale und assoziative Räume. Ähnlich ist es mit meinen jüngeren Angeboten: den Kunst-Workshops, EFT Tapping oder nun auch Breathwork, und natürlich dem größten Shift, der Psychotherapie-Ausbildung: es geht auch hier um das Öffnen und Halten von Räumen, in denen du dir näher kommst. Damit verbinden sich die Stränge meiner Arbeit auf der tiefsten Ebene.

Für mich steht 2026 für viel Veränderung. Ich werde im Herbst das Propädeutikum abschließen, und das Fachspezifikum für Existenzanalyse beginnen; das bringt neben massiver Wissensausweitung noch einmal viel Praktikumsarbeit und Selbsterfahrung mit sich.

Ich freue mich sehr darauf. <3